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Mond in größter östlichen Libration

Am 9.09.2015 befindet sich der Erdmond in seiner größten östlichen Libration mit 8,1 Grad. Dadurch hat man die Möglichkeit, einen kleinen Teil des normalerweise auf der Rückseite befindlichen Mondes zu sehen.

Der Mond ist rotationsgebunden. Das bedeutet, dass er für eine Umdrehung um seine Achse genauso lange braucht, wie für einen Durchgang von Vollmond zu Vollmond. Er zeigt uns also immer die gleiche Seite.

Verschiedene Einflussfaktoren sorgen jedoch dafür, dass Im Laufe der Zeit 59 Prozent der Mondoberfläche beobachtet werden können. Damit lassen sich in diesem Verlauf besonders Formationen, die auf der Vorderseite und Rand des Mondes liegen, besser beobachten. Weiterhin werden Formationen auf der Rückseite sichtbar.

Diese Tatsache ergibt sehr interessante Beobachtungsmöglichkeiten.

 

Wie kommt diese Libration jetzt zustande?

Mehrere Einflussfaktoren spielen hierbei ein Rolle und sorgen immer wieder für diese besondere Position des Mondes. Die wichtigsten davon möchte ich kurz hier erläutern.

Es können Librationen in selenografischer Länge und Breite zusammen fallen.

 

Mehr zu dem Thema mit einer ausführlichen Erklärung, Bildern und Video erfahren Sie hier im Bereich 'Basiswissen' » 'Die Libration des Mondes'.

 

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