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Allgemein

Bereits mit freiem Auge sind auf seiner großen Scheibe helle und dunkle Gebiete auszumachen. Aber erst ein Blick durch ein Fernrohr zeigt seine wahren Oberflächenstrukturen – dunkle, von hohen Gebirgszügen umgebende Mare-Gebiete und von Einschlagkrater zerfurchte Hochländer (Terrae).

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Grunddaten

Informieren Sie sich über die Algemeinen, Bahn- und Mondparameter des Erdtrabanten.

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Aufbau des Mondes

Über den Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen. Dazu haben u.a. die sechs seismischen Stationen, die von 1969 bis 1977 in Betrieb waren und eine Vielzahl von Mondbeben registrierten, mit entscheidend beigetragen.

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Mondoberfläche

Die beiden auffälligsten Landschaftstypen sind die hellen, mit Impaktkratern gesättigten Hochländer und die mit dunklen Flutbasalten aufgefüllten Maregebiete. Letztere entstanden, als riesige Einschlagbecken in einer Phase verstärkten Vulkanismus mit aus dem Mondinnern hervorbrechenden Lavaströmen ausgefüllt wurden.

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Mondvulkanismus

Von Bedeutung für die Oberflächenmorphologie des Mondes ist lediglich der sogenannte Mare- Vulkanismus, der sich – beginnend vor 3.8 Milliarden Jahren – ungefähr über eine Milliarde Jahre erstreckt hat

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Lunare Stratigraphie und Geologie

Die Ausbildung der grundlegenden Oberflächenmorphologie des Erdmondes war im wesentlichen bereits vor 3 Milliarden Jahren beendet, als Flutbasalte einige der großen, durch Impakte entstandenen Becken auffüllten.

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Entstehung des Mondes

Wie ist der Mond entstanden? Bei dieser Frage handelt es sich um eine der schwierigeren in der Planetologie. Zu ungewöhnlich ist das Erde-Mond-System, um darauf eine schnelle Antwort geben zu können.

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Die Entstehung einer Mondfinsternis

Mondfinsternisse sind häufiger als Sonnenfinsternisse und sind aufgrund ihrer Lage von der gesamten Nachtseite der Erde aus zu beobachten. Es kommt bei einer Sonnenfinsternis 4 Wochen davor oder danach zu einer Mondfinsternis.

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Libration des Mondes

Verschiedene Einflussfaktoren sorgen dafür, dass Im Laufe der Zeit 59 Prozent der Mondoberfläche beobachtet werden können. Damit lassen sich in diesem Verlauf besonders Formationen, die auf der Vorderseite und Rand des Mondes liegen, besser beobachten.

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Der Supermond - Gibt es ihn wirklich ?

Manchmal hört man in den Medien den Begriff Supermond. Dabei wird aus der Sicht der Medienwelt dieser als besonderes Ereignis dargestellt.

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Blue Moon - Bezeichnung des zweiten Vollmondes innerhalb eines Kalenderjahres

Der „Blue Moon“, im deutschen Sprachgebrauch als  „Blauer Mond“ übersetzt, ist ein seltenes Mondereignis, dass im Durchschnitt nur alle zweieinhalb  Jahre vorkommt. Er bezeichnet den zweiten Vollmond innerhalb eines Kalendermonats.

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