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Kurzübersicht

  • Der Mond: Basiswissen, Aufbau und Merkmale
  • Entstehung des Mondes

    Wie ist der Mond entstanden? Bei dieser Frage handelt es sich um eine der schwierigeren in der Planetologie. Zu ungewöhnlich ist das Erde-Mond-System, um darauf eine schnelle Antwort geben zu können. Die Ergebnisse der Apollo-Missionen haben einige frühere Hypothesen aus dem Rennen geworfen. Dazu gehören die Einfangtheorie und die Theorie des gemeinsamen Ursprungs.

  • Wie entsteht eine Mondfinsternis?

    Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht unsichtbar, sondern reflektiert das in der Erdatmosphäre gebrochene Sonnenlicht. Da das rote Licht am stärksten gebrochen wird, erscheint der Mond während der Finsternis in kupferrot.

  • Liste der Mondfinsternisse aller Jahrhunderte

    Alle Mondfinsternisse in der Kurzübersicht mit Kontaktzeiten von 4712 v. Chr. bis 4712 n. Chr.!

  • Mondlandschaften

    Schon mit bloßem Auge ist deutlich zu sehen, dass der Mond keine einheitliche Oberfläche hat: Helle und dunkle Regionen wechseln sich ab. Schon früh erhielten die hellen Bereiche die Bezeichnung Terra (Festland, Plural "Terrae") und die dunklen Regionen die Bezeichnung Mare (Meer, Plural "Maria"). Auch wenn die Idee eines bewohnten Erdtrabanten ihren Reiz hat (1835 zum Beispiel erschien in der New Yorker Tageszeitung "The Sun" eine frei erfundene Serie über John Herschel, der angeblich Kornfelder, Gebäude und sogar Mondbewohner beobachtet hätte): Schon seit der Zeit Galileis ist bekannt, dass der Mond keine Atmosphäre hat und es dort somit auch kein offenes Wasser geben kann.

  • Die Libration des Mondes

    Der Mond ist rotationsgebunden. Das bedeutet, dass er für eine Umdrehung um seine Achse genauso lange braucht, wie für einen Durchgang von Vollmond zu Vollmond. Er zeigt uns also immer die gleiche Seite.

    Verschiedene Einflussfaktoren sorgen jedoch dafür, dass Im Laufe der Zeit 59 Prozent der Mondoberfläche beobachtet werden können. Damit lassen sich in diesem Verlauf besonders Formationen, die auf der Vorderseite und Rand des Mondes liegen, besser beobachten. Weiterhin werden Formationen auf der Rückseite sichtbar.

  • Apollo - War die Mondlandung echt?

    Die Fußabdrücke im Regolit (Oberflächenbeschaffenheit des Mondstaubes) von den Stiefeln der Astronauten sind immer noch auf den Fotografien des Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO) sichtbar. Die Weitwinkelkamera des LRO (LROC) hat nach mehr als vier Jahrzehnte die immer noch sehr deutlichen Fußabdrücke aufgenommen.

     

  • Blue Moon - Was ist "Der blaue Mond" ?

    "Blue Moon". Im astronomischen Sinne wird der zweite Vollmond innerhalb eines Monatskalender bezeichnet. Hier erfahren Sie woher der Begriff ursprünglich stammt.

  • Der Supermond - Gibt es ihn wirklich ?

    In der Astronomie gibt es diesen Begriff nicht, weil es sich hier tatsächlich um eine optische Täuschung handelt. Die visuelle Größe des Mondes von der Erde aus gesehen kann zwar bis zu 14 Prozent betragen, wird aber in der Wirklichkeit kaum wahrgenommen.

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