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Ausdruck vom 27.09.2020

Der Mond (lat. Luna)

Der Mond hat den Mensch schon immer fasziniert. Er ist seit Menschen denken können unser ständiger Begleiter und hat Einfluss auf unser Leben. Durch die Bewegung des Erdmondes auf seiner täglichen Bahn um die Erde nimmt er auf der Erde Einfluss auf das Wetter sowie die Gezeiten Ebbe und Flut.

Der Mond umkreist die Erde und benötigt für einen Umlauf von Neumond zu Neumond 29,5 Erdtage. Er dreht sich um seine eigene Achse und braucht für eine Umdrehung 29,5 Tage.

Mit einem Durchmesser von 3.476 Kilometer ist der Mond 4 Mal kleiner als unsere Erde. Der Abstand zwischen Mond und Erde beträgt im Durchschnitt 384.400 Kilometer.

Wie ist der Mond entstanden?

Nach heutigen Erkenntnissen geht man davon aus, dass der Mond vor 4.5 Milliarden Jahren entstanden ist. Unsere Erde war zu diesem Zeitpunkt 50 Millionen Jahre jung und vollständig geschmolzen.

Vermutlich wurde die Erde zu diesem Zeitpunkt von einem großen Impaktor mit der Masse des Mars getroffen und führte zur Entstehung des Mondes.

Einen ausführlichen Artikel mit einer anschaulichen Animation in HD der NASA zu Entstehung des Mondes finden Sie im Bereich Basiswissen unter „Wissen“ > „Entstehung des Mondes“

Der innere Aufbau des Mondes

Es gibt sehr detaillierte Vorstellungen über den Aufbau unseres Mondes. Dabei vermutet man, dass der Mond einen kleinen Eisenkern im Mittelpunkt mit einem Durchmesser von 500 bis 900 Kilometer besitzt.

Die Oberfläche des Mondes, die sogenannte Mondkruste, ist durch die die Meteoritenimpakte stark zerklüftet und bietet für Mondbeobachter eine große Vielfalt an Formationen in Form von Kratern, Mare, Rillen, Gebirge, Krater und weiteren Objekten.

 

 

Die Oberfläche des Mondes erkunden und beobachten

Sowohl für Einsteiger und ambitionierte Amateurastronomen ist der Mond ein sehr schönes Beobachtungsobjekt und lässt sich bereits mit dem bloßem Auge und dem Fernglas beobachten.
Bereits ein Fernglas ermöglicht die Beobachtung der Mondmeere und größeren Krater. Für alle diejenigen, die den Mond mit dem Fernglas erkunden möchten, ist mein 'Kleiner Mondatlas für das Fernglas' genau das Richtige!

Welches Teleskop ist gut für die Mondbeobachtung geeignet? Worauf sollte geachten werden, wenn der Mond mit dem Teleskop beobachtet wird? Mein Beitrag 'Das richtige Teleskop für die Mondbeobachtung' gibt Ihnen eine Hilfestellung zu diesem Thema.

Die Wahl des richtigen Beobachtungsplatzes und die Mondbeobachtung sollten gut geplant sein! Die Beobachtungstour auf meiner Internetseite für jede Mondphase hilft bei der Planung und zeigt, welche Mondformationen sich für eine Beobachtung am besten Eignen.

Auf jeden Fall lohnt sich ein Blick in meine interaktiven Mondkarte, die knapp 10.000 Mondformartionen mit wissenwerten Details enthält.

Für Mondformationen auf der Vorderseite sind die Besten, kommenden Beobachtungszeiten angegeben. Damit verpasst man auf keinen Fall mehr sein Lieblingsobjekt auf dem Mond, wenn das Wetter mitspielt.
Weiterhin gibt es interessante Details zur Namensgebung mit wertvollen Informationen zu Durchmesser, Ausdehnung und vielem mehr.
Auf einer grafischen Darstellung wird die Lage und Ausdehnung der Mondformation gezeigt. Eine integrierte Volltextsuche erleichtert das Auffinden von Mondformationen.

Entdecken Sie auf meiner Website noch viel mehr. Waren wir wirklich auf dem Mond? Wann ist den eigentlich die nächste Mondfinsternis? Gibt den den Supermond wirklich und wann ist der nächste Supermond?

Sightseeing auf dem Mond - 10. Mondtag

Die Sightseeing-Tour auf der Mondoberfläche

Der Mond wird immer voller und offenbart am Terminator immer weniger auffällige Strukturen. Im Nordosten des Regenmeers Mare Imbrium ?nden Sie nun die Regenbogenbucht Sinus Iridum, die vom Jura-Gebirge umrandet wird. Nun können Sie besser sehen, dass das Regenmeer von Gebirgen umgrenzt ist – ein deutlicher Hinweis auf seinen Ursprung bei einem Meteoriteneinschlag. Der 400 Kilometer große Halbkrater der Regenbogenbucht ist wahrscheinlich noch älter das Regenmeer und wurde bei der Entstehung dieses Meeres mit Lava über?utet. In der Mitte des Jura-Gebirges liegt der Krater Bianchini. Er ist dreitausend Meter tief und hat einen Durchmesser von vierzig Kilometern.

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